Schlagwort-Archive: DIY

DIY: Sprossen im Terrakotta Igel

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Hallo in die Welt! :)

Falls ihr auch gerne Sprossen esst, diese aber weder in Plastik verpackt kaufen möchtet noch dafür ein eigenes Keimgefäß mit Plastikdeckel anschaffen möchtet, dann empfehle ich euch den Terrakotta Igel. Es geht auch ein Glas mit einem Schraubverschluss-Deckel. Dieser muss dann entsprechend perforiert werden.

Der Igel ist sehr pflegeleicht. Wasser rein, Samen drauf, dann täglich gießen und warten – je nach Samenart dauert es 4 bis 5 Tage bis die Sprossen genossen werden können.

Die Sprossen sind hervorragend in Salat, auf dem Brot, zu Kartoffeln und in Suppe. Also quasi überall. Habe ich was vergessen?

Sonnige Grüße, Esther

 

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DIY Seed Crackers – Zero Waste

Delicious Seed Crackers Recipe

Liesl inspired me to do my own Zero Waste Crackers. ;)

The „Olive Oil and Seed Crackers Recipe“ I used you can find here. Naturally I adapted the recipe so it fits to my taste and storage contents. I can’t remember the actual ingredients. But I know for next time to roll one piece of dough at a time, as thinly as I can. My crackers were not thin enough, that’s the reason they were not that crunchy.

Try it yourself! It is a simple recipe and this dough is supple and cooperative. Alternately, use a pasta roller (if you have). Enjoy!

DIY – Grow your own salad!

You live in the city? You don’t have a garden? No problem – you can still grow your own salad.

Thanks to Kerstin and  freshrollsandchampaign I’m able to grow my own salad on the window sill.

 

„umgelegtes“ Billy – Upcycling

Ein kleines Recycling Projekt aus unserem Büro!

Die neue Wohnung ist gefunden, Vertrag unterzeichnet und dann passen die alten Möbel nicht mehr rein. Mist. Alles wieder neu kaufen ist keine Option, dann vielleicht die Sachen und die Möbel verkaufen, verschenken oder tauschen? Was aber mit dem Besitz anstellen, der noch immer an einem klebt und noch nicht bereit zur Trennung ist? Besonders bei schrägen Wänden oder tiefen Decken ist Anfertigung nach Maß gefragt. OK, wie beim LEGO-Spielen: Alles auseinander bauen und mit den Einzelteilen etwas Neues kreieren. Gut, nur bin ich keine Schreinerin.

Wie ihr sehen könnt, wurde aus zwei typischen Billy Regalen (2m x 0,80 x 0,30 und 2m x 0,40 x 30) ein liegendes Platzwunder. Ich habe kurzerhand die Einlegeböden neu platziert. Da die Böden zu schmal für die neu entstandene Breite waren, musste ich zusätzlich zwei senkrechte Wände einbauen. Das war aber überhaupt nicht tragisch, zusätzlich erhöht es die Stabilität.

Hier wurde nix gesägt und nichts neu gekauft. Lediglich die Löcher und die Vertiefungen für die Auflage der Stifte mussten ich mit einem Holzbohrer setzen. Die Wände sind alle mit Holzdübel fixiert und die beiden Regale miteinander verbunden. Nun ist es stabiler als zuvor.

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In der alten Wohnung hatte ich drei große Regale voller Bücher. Nun ist noch eins übrig – langsam – langsam zum Ziel (Nicht alle Medien sind mein Eigentum :)).

Kleiner Nebeneffekt: Unser WLAN-Router hat sein Zuhause an der Seite gefunden. Hier hat er es angenehm luftig und gleichzeitig bleibt der Kabelsalat und die Box versteckt. Wie sehen eure Recycling-Projekte aus? Ich freue mich über eure Ideen!

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versteckte Box

DIY Kinderkram – Upcycling

Kinderkleidung ist ein dankbares Feld für Stoffresteverwertung. Die kleinen Schnittteile können auch prima aus alter Kleidung ausgeschnitten werden. Hier wurden Stoffreste, ein altes Polohemd, ein Unterhemd und neue Stoffe miteinander kombiniert.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Neben den ökologischen und ökonomischen Aspekten, sind die Stoffe, die bereits seit Jahren getragen und gewaschen wurden, weniger mit Schadstoffen belastet. Die Ausrüstung der Textilien, vielleicht besser bekannt als Veredlung, ist mit sehr viel Arbeitsaufwand, Chemie, Wasser, Energie und Belastung verbunden. Alleine eine Jeans, von der wohl jeder von uns mindestens eine im Schrank hat, kostet bei der Herstellung 12.000 Liter Wasser (Abwasser). Falls es euch interessiert, es gibt hier einen kurzweiligen Artikel über Denim.

Daher verwende ich gerne Kleidung, die ich nicht mehr tragen, verschenken oder spenden kann, für neue Kreationen (und wenn es nur Spüllappen werden). Kreativität und etwas Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten hilft ungemein. ;) Es gibt eine Vielzahl an DIY –  und Upcycling Blogs die viele Ideen und praktische Tipps bereithalten. Viel Spaß beim kreativen Schaffen! 

Interessante Links zum Thema Bekleidung und Ausrüstung:

https://www.greenpeace.de

http://www4.um.baden-wuerttemberg.de

http://www.umweltinstitut.org

kleine Auswahl an Blogs und Seiten zu DIY und Nähkram:

http://www.handmadekultur.de

http://www.stich-und-faden.de

https://plus.google.com/communities

https://widerstandistzweckmaessig.wordpress.com

 

DIY Geldbeutel – Upcycling

Auch wenn einige Menschen ohne Geldbeutel auskommen, ich kann das bislang nicht. Mein Exemplar ist nun 15 Jahre alt und geht langsam aus der Form. Wir würden es sicher weitere 15 Jahre miteinander aushalten. Allerdings ist das gute Stück aus Leder und ein wenig groß. Daher nähe ich heute einen neuen Beutel. Allerdings möchte ich nur Materialien verwenden, die ich bereits besitze.

So sieht das Ergebnis aus:

Das habe ich dazu verwendet:

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Alte Jeans, Stoffreste, Reis-Sack aus alten Arbeitszeiten, Reißverschluss (RV), Vlies, Garn, Druckknopf

Und so geht es:

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saftiger Schokoladenkuchen

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saftiger Schokoladenkuchen

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vegan und ohne Plastikmüll

Passiert euch das auch? Ihr seht ein super Rezept mit tollen Fotos und möchtet das bald mal ausprobieren. Dann kommt Tag X, es regnet, die allgemeine Lust nach Kuchen, Wärme und Geborgenheit steigt. Ihr erinnert euch an den Blog mit diesem leckeren Rezept, vegan, tolles Foto – nur wo – nach 15 Minuten vergeblicher Suche folgt die Kapitulation. Alle anderen Rezepte enthalten Zutaten, die gerade nicht zur Verfügung stehen. Mist, dann eben so wie immer. Mischung nach Art des Hauses dank virtueller Unordnung.

Zutatenliste:

  • 250 g Mehl (ich nehme Dinkelvollkornmehl)
  • 50 g Nüsse (Hasel-, Mandel-, Wahlnüsse, gehackt)
  • 200 g Möhren (geraspelt)
  • 100 g Öl
  • 100 g Kichererbsen – Sud (Aquafaba)
  • 2 EL Kakao
  • 1 TL Backpulver
  • 6 Datteln (gehackt)
  • 2 TL Stevia Sud oder Apfelsüße oder Ähnliches
  • 1 Banane (optional)

Uns so geht es: 

  1. Die trockenen Zutaten: Mehl, Backpulver, Kakao und Nüsse gründlich mischen.
  2. Dann Möhren, Öl, Aquafaba, Datteln, Stevia oder Ähnliches dazugeben und ordentlich verrühren.
  3. Den Teig in eine vorgefettete Form geben und die Banane in Scheiben verteilen sowie leicht unterheben.
  4. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei etwa 160° Umluft, auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten backen. (Je nach Backofen variiert das sicherlich, Holzstäbchenprobe hilft.)

Guten Appetit! 

Tipp: In einigen Blogs sind gute Rezepte mit Aquafaba, bislang habe ich noch nicht viel ausprobiert. Es soll super als „Eischnee“ einsetzbar sein.