Archiv der Kategorie: Tagesgeschehen

Vegane Wurst: Schlimme Irreführung

Hallo ihr Lieben,

endlich mal wieder Zeit für ein paar Zeilen. Und natürlich gibt es auch einen Anlass, der mich verführt meine Zeit zwischen den Jahren nicht mit Studieren, Entschlacken oder Sport zu verbringen, sondern mit einem kurzen Artikel.

Fühlt ihr euch auch betrogen von der bösen Mogelpackungsindustrie, die auf ihre Produkte ganz fett VEGANE Wurst oder VEGETARISCHE Bratwurst schreibt?

Verunsicherung vom Verbraucher

Ich finde das ist eine Unverschämtheit. Gut, dass Herr Schmidt – seines Zeichens Agrarminister – seine Energie, Zeit und Intelligenz in diese falsche Schweinerei investiert. Immerhin beschützt er uns Bürger und Bürgerinnen vor der widerlichen Gefahr genau deklarierte Produkte zu kaufen. Ich finde wir können ihm nicht genug dafür danken. Er beschützt den Verbraucher und natürlich auch die dumme Hausfrau, die doch eigentlich ein totes Stück Fleisch, besser – ein in Form gepressten Tierkadaver im Naturdarm foliert in Plastik kaufen wollte. Ich wische mir den Schweiß von der Stirn. Da sind wir noch mal ganz knapp an einem Hölleninferno vorbei gerutscht. Danke an Herrn Schmidt, danke an die Fleischlobby! Fast wäre ich an der Theke drauf reingefallen und hätte mir den Mund an der veganen Wurst verätzt und dazu den Magen verdorben, denn wenn ich totes Tier essen möchte, dann muss es nach totem Tier schmecken, nicht nach Soja, und ich möchte nicht vom Marketing irregeführt werden. Wo kommen wir denn hin, wenn jeder auf seine Produkte drucken kann, was er oder sie denkt (oder der Kunde gerne sieht).

Milch kommt immer von Kühen auf grünen saftigen Wiesen. Eier sind immer von glücklichen Hühnern. Der Naturdarm ist nie in einer Kuh gewesen. Die Bananen sind von glücklichen Menschen liebevoll geerntet und schwups in unserem Korb gelandet – ohne braune Flecken und Pestizide… Meine Welt ist in Ordnung. Ich hoffe eure auch.

Vegane Täuschung

Erntefreuden in der Stadt

Nachdem wir im Sommer Johannisbeeren, Blaubeeren und Erdbeeren geerntet haben, gibt es nun Äpfel und Haselnüsse. Ein Traum! Alles regional, frisch, kostenfrei geerntet. 

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Dann werden noch die Kastanien gesammelt (und zu Waschpulver verarbeitet) und schon ist der Sommer wieder vorbei. Gut, dass wir schon Einiges einkochen konnten. :)

Ich frage mich immer wie andere Menschen das machen?

Ich komme nie mit meiner Zeit meinen Interessen hinterher. Das Wort Langeweile könnte ich direkt aus meinem Vokabular streichen. Vielleicht an einen Nachbarn verschenken. Dafür erhalte ich Zeit im Austausch. Das wäre mal toll. Ich frage mich wirklich ernsthaft, wie macht ihr das? Neben meinem Job bin ich bei diversen Projekten ehrenamtlich engagiert. So war ich zum Beispiel letztes Wochenende in Hamburg und habe dort für die Stiftung (SBB) Stipendiaten-Gespräche geführt. Mit dem Nachtzug zurück (darüber wollte ich gesondert schreiben) um eine Prüfung im WT (Selbstverteidigung) abzulegen. Anschließend das Übliche, was an einem Wochenende immer so passiert: Waschen, Aufräumen, Büro… als Highlight: Sport, ernten und Steuer. Dieses Wochenende waren wir als Standbetreuung für das KK tätig, Kuchen backen, freiwillige Reparaturarbeiten für den WT-Verein, Steuererklärung, Bürokram, ernten, Weiterbildung, Sport… Migräne gab es als i-Tüpfelchen noch gratis dazu. Und schwups ist schon wieder Montag und ich kann in der freien Abendstunde nach Arbeit, Fahrtweg und WT nur noch durch die Waschanlage ins Bett fallen. Morgen presse ich noch eine Abholung bei Foodsharing dazwischen. Denn ich möchte endlich nach fast einem Jahr meinen Ausweis erhalten.

Ich lese immer wieder über Entschleunigung und Achtsamkeit und frage mich, wie soll das gehen? Ich hätte gerne noch 5 andere Sachen am Wochenende verfolgt, mich intensiver mit diesem oder jenem auseinander gesetzt und dann auch vielleicht mal nix tun. Also wenn dann noch Zeit ist. Aber Zeit ist irgendwie nie. Also nochmal: Wie macht ihr das? Ich finde es schade, nur einen Teil meiner Interessen verfolgen zu können. Aber woher die Zeit nehmen. Arbeitszeit reduzieren? Das muss man sich auch leisten können/ wollen.

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Mein Liebling: Rote Beete Smoothie

  • 1 -2 Rote Beete (mit Blätter und Stielen )
  • 2 Karotten
  • 2 Äpfel
  • etwas Mangold
  • etwas Staudensellerie
  • kl. Stück Ingwer (kein Muss) (Ingwerwurzeln lassen sich mit viel Geduld zuhause züchten.)

Der Smoothie ist dank Apfel, Karotten und rote Beete leicht süß und sehr nahrhaft. Ein wenig Leinsamen dazu geben, dass rundet den Geschmack ab und fördert die Verdauung.

Rote Beete lässt sich mit fast allen Gemüse- Obst- Salatsorten mischen. Sehr lecker ist auch die Kombi mit Spinat. In den letzten Wochen liebe ich allerdings rote Beete mit Apfel oder doch einfach nur pur. Meine Lust auf einfache Speisen und Getränke steigt wohl mit der Außentemperatur. Rote Beete als Smoothie verliert (nach meinem Geschmack) den erdigen Ton, den viele in gekochtem oder frischen Zustand nicht mögen. Gekühlt oder mit einem Teelöffel Leinsamen (verändert auch die Konsistenz) einfach köstlich. Das schöne daran:

  1. Rote Beete und Apfel gibt es regional.
  2. Der Geschmack ist unglaublich.
  3. Kaum Kalorien.
  4. Rote Beete lässt trotz der Süße nicht den Blutzuckerspiegel hochschnellen.
  5. Es geht fix.
  6. Sieht toll aus:DSC_1372

Und wenn ich mir die Tagespresse ansehe, dann gibt es massive Gründe immer wieder den ökologischen Vorteil einer vorwiegend regionalen und saisonalen Kost zu betonen und hier kreativ am Werk zu sein. Es müssen nicht ständig Südfrüchte oder Flugobst auf den Tisch. Wir wissen doch alle wie unverträglich unser Hunger nach Gesundheit, Frische und ständiger Verfügbarkeit ist und die Welt langfristig verändert. Siehe zum Beispiel den heutige Artikel über Avocadoanbau in Mexiko.

Ich habe heute mit einer Freundin den Apfelbaum im nahe gelegenen Park besucht und mithilfe einer selbstgebauten Pflückhilfe ein paar Äpfel geerntet. Die meisten Leute kaufen lieber die glatten „Pink Lady“ aus NZ. Schade. Ernten macht so viel Freude, auch bei Regen. ;)

Alternative Verpackung: So schön könnte es sein

Milch anstatt Plastik

Das hört sich vielleicht im ersten Moment gut an, schmeckt allerdings im Nachgang ganz schön bitter. Also wird zukünftig die Milch aus der Massentierhaltung zu Verpackungsmaterial? Wir würden Unmengen an Plastikverpackung einsparen. Das ist eine schöne Nachricht. Die Industrie muss die Produktion nicht verändern, der Konsument kann seine gewohnten Verhaltens- und Wegwerfmuster beibehalten. Eine Win-win Situation könnte man meinen. Bei mehr als 8 Millionen Tonnen Plastikmüll die geschätzt jährlich im Mehr landen sind wir um jede Entdeckung froh. Stimmt das wirklich?

„Vor allem muss das Produkt auch günstig sein, damit es kommerziell mithalten kann.“

Das bedeutet es wird weiterhin Milch auf die grausame Art produziert. Nur kommt sie dann nicht mehr auf den Teller, oder direkt in den Gulli, sondern macht den Umweg in die Verpackung. Ich kann einfach nicht verstehen, warum wir das Rad immer neu erfinden müssen, nur damit alle diesen amerikanisch – postmodernen Lebensstandard halten oder entwickeln? Unsere schnelllebige ignorante Wegwerf-Bestell-Bequemlichkeitsgesellschaft macht mich wütend und traurig. Die essbare Verpackung muss dann aus hygienischen Gründen wieder in eine Plastik- oder Alu- oder Kartonumverpackung! Das Kommt dann in einen großen Karton. Die großen Kartons werden zum Transport auf Paletten rundum mit Plastikfolie geschützt. Ich finde, da haben wir doch extrem viel Verpackungsmaterial gespart.

Das erinnert mich an den Biokraftstoff. Ein toller Grundgedanke. In letzter Zeit mal über Land gefahren? An einem so schönen sonnigen Tag wie heute macht es extrem viel Freude. Auf der Zugfahrt von Nord- nach Süddeutschland habe ich mir den Spaß erlaubt, bei jedem sichtbaren Genmaisfeld „Genmais“ zu sagen. Die Mitreisen dachten ich sei aus einer Anstalt ausgebrochen. Natürlich benötigen wir alternative regenerative Ideen und Umsetzungen. Doch wenn alle einfach weiterhin so wirtschaften wie bisher, nur dass sie anstatt mit einem alten Auto mit einem schadstoffarmen SUV fahren und anstatt unbeschwert wie in den 80ern nun mit schlechtem Gewissen die xte Fug- oder Geschäftsreise antreten, dann werden wir sicherlich bald mehr Energiepflanzen anbauen müssen und noch mehr Milch produzieren, um weniger Verpackungsmüll zu erzeugen. Die Grundnahrungsmittel lassen wir aus ländlichen rückständigen Gegenden in Fernost oder Übersee einfliegen. Da gelten nicht unsere Umweltauflagen, Arbeitsbedingungen etc. – das macht es so günstig. Das schlimme ist: Wir sind unglaublich gut informiert und handeln dennoch nicht „enkeltauglich“. Infos zu den Folgen von extensivem Genmaisanbau findet ihr z.B. hier.

Auch der Gedanke hinter foodsharing ist prima. Unmengen an engagierten Menschen spenden ihre Zeit und Energie, um Lebensmittel zu retten. Allerdings frage ich mich – wie so oft – warum können wir Bürger nicht einsehen, dass es eine Stunde vor Ladenschluss nicht noch 55 unterschiedliche – vor allem frische – Backwaren zur Auswahl geben muss? Warum investieren tausend helfende Hände die Zeit, damit die Firmen weiterhin ihre eingefahrenen Strukturen aufrechterhalten und weiterhin zu viel produzieren? Diese Ketten können damit werben, dass sie bis zum Ladenschluss die Theke voll haben. Am Ende müssen sie sich nicht mal um die Entsorgung kümmern, denn dafür stehen die fleißigen Freiwilligen ja gleich bereit und arbeiten diskret, kompetent und zuverlässig. Und jeder Betrieb, der eine Kooperation mit foodsharing eingeht erhält einen grünen Anstrich.

Sicherlich wird auch nicht die Milch aus der Überproduktion in einer Verpackung landen, sondern dafür wird sich in Windeseile ein neuer Markt kreieren, der Profit und Greenwasching verbindet. Nico Paech würde das als Verschlimmbesserung bezeichnen.

Den Artikel der Süddeutschen über das sogenannte BIO-PLASTIK findest du hier.

Macht euch das auch so sprachlos wie mich? 25 Cent erhält der Bauer für einen Liter keimfreie sauber abgelieferte Milch. Und da fragen wir uns, warum es nur noch Massentierhaltungen gibt.

Ich glaube unser einziger Weg ist die Reduktion und Verhaltensänderung. Auf welcher Stufe der Maslowschen Bedürfnispyramide siehst du dich?

Sommer – Ernte – Beerenzeit

Ein paar Impressionen von den letzten Wochen. Das Schreiben der Beiträge und die Pflegen des Blogs kommt in der Erntezeit einfach zu kurz. Ernten, Einmachen, Backen, Einfrieren… Es gibt Unmengen von Möglichkeiten, für den langen harten Winter gerüstet zu sein. :) Und zu meinem Glück habe ich großzügige Freunde mit einem Schrebergarten mitten in der Stadt. Was für ein Fest.

Heute habe ich zum Beispiel frische Tomaten und sämtliches Gemüse aus der halben Kiste zu einem Sugo verkocht. Die überreifen Bananen werden in Stücke eingefroren und an heißen Tagen zu einem Bananeneis verarbeitet. Der Laden wirft weniger weg und ich bekomme alles zum halben Preis. Warum können andere Läden das nicht anbieten? Ein schönes Konzept, findet ihr nicht? Am Liebsten esse ich allerdings alles roh. Macht auch nicht so viel Arbeit. DSC_1228

Doch was soll man machen, wenn beim Spaziergang plötzlich der Weg mit wilden Pflaumen und Mirabellen gesegnet ist. Hängen lassen? Das geht nicht. Und wieder von vorne: Ernten, Einkochen, Backen….

DieseSeitekenntihrsicherlich:

http://mundraub.org/

Einen himmlich süßen Sommer!

Denkwerk ZUKUNFT: Vortrag von Gerald Hüther

„wer glücklich ist kauft nicht“

Eine interessante These von Gerald Hüther. Vielleicht kennt ihr den Vortrag bereits? Wenn nicht, dann vielleicht die 22 Minuten für den Mitschnitt investieren? Inspirierend und motivierend. Wir können uns auch im Alter noch verändern und dazulernen. Die Frage ist, wie motiviert, emotional involviert oder wie leidenschaftlich wir für ein Thema brennen. Und das hat dann mit Zufriedenheit und Glück zu tun.

Gerald Hüther hat allerdings in einem anderen Gespräch das Dilemma angesprochen, dass die Begeisterung für seine Ideen bei den meisten Zuhörern nur solange vorhält, wie sein Vortrag dauert. Veränderung kann erst bewirkt werden wenn wir aktiv werden. Und genau dazwischen liegt ein unglaublich weites Feld, das wir alle kennen. Gerald Hüther ist dazu übergegangen mehr Workshops und praktisches Umsetzen zu praktizieren.

Die Frage ist, was kann jeder von uns, ich und du angehen? Um das Dasein mit mehr Sinn, Befriedigung und Freude füllen! Wo beginnen, wie und was sollte es sein? Ökologischer Leben, mehr Gelassenheit an den Tag legen, ein Projekt initiieren, politisch aktiv werden, endlich ausmisten, weniger Zucker, Fett oder Alkohol konsumieren, eine sinnvolle Tätigkeit finden, mehr Bewegen, gesünder leben, Sprachkenntnisse verbessern, einen neuen Job finden, weniger Kopfschmerzen erzeugen, etwas für die Kinder und Enkel hinterlassen, die Welt retten…? Was immer es ist, wie können wir den ersten Schritt setzen? Reicht ein Vortrag oder muss der Leidensdruck größer sein. Warten bis wir krank sind oder das Konto leer, Tiere ausgestorben, die Kinder ausgezogen….?

„Warum wir nicht tun, was wir für richtig halten- über die Macht tradierten Denkens.“

Vielleicht ist diese Veranstaltung der des Vereins Denkwerk Zukunft am 2. Oktober 2016 in Berlin ein Anstoß zur Aktivität? Oder doch den ersten kleinen Schritt wagen und tatsächlich aktiv werden? Ausbrechen aus den verkrusteten so angenehm langweiligen Strukturen?

DIE SMARTE DIKTATUR von HARALD WELZER

„DER ANGRIFF AUF UNSERE FREIHEIT“

Am Wochenende habe ich mir ein Buch geleistet und sofort verschlungen. Dies war eine bewusste Kaufentscheidung, da die Bib das Buch leider nicht führt (oder eher noch nicht). Im Grunde möchte ich ja – wie ihr wisst – weniger Besitz und nicht mehr, deswegen ist jeder Kauf wohlüberlegt. Es geht mittlerweile so weit, dass es fast mit körperlichen Schmerzen verbunden ist, wenn ich etwas erwerben muss. Ich möchte gewisse Läden, Unternehmen und Geldmaschinen einfach nicht mehr unterstützen. Vielleicht kennt ihr das auch? Immerhin erwarb ich es im kleinen Buchladen nebenan, quasi offline. Ohne die gigantische alles verschlingende Bestellmaschine in Gang zu setzen. Somit habe ich schon die ersten expliziten Aufforderungen am Ende des Buches beherzigt, obwohl ich es noch nicht gelesen hatte. :)

Wie sich unsere Welt verändern wird, wenn alle noch mehr und ausschließlich online bestellen, liefern und zurück schicken lassen, ist heute glaub ich kaum vorstellbar. In Hamburg muss die Elbe erneut vertieft werden, damit die riesigen Schiffe überhaupt voll beladen mit ihren fast 20 000 Containern einlaufen können. Größere Schiffe bedeutet ja auch größere Häfen, mehr Lagerfläche, Infrastruktur zum Ausladen, Umladen, Abtransportieren, mehr Straßen, mehr Verkehr, mehr Stau, mehr Lärm, mehr Gestank, mehr …… Laut Welzer soll der Güterverkehr in Deutschland in den nächsten 15 Jahren um 38% zulegen. Stellt euch das mal vor? (Ich schweife ab – )

Sicherlich kennt ihr einige Werke, Vorträge oder Interviews von Harald Welzer. Wie immer: eloquent und pointiert, zugleich verstörend-ehrlich und komisch-zynisch. Sehr lesenswert.

Welzer beschreibt sehr treffend, wie wir Konsumsklaven in selbst gewollte Unfreiheit gehen und dafür auch noch jubelnd den Preis zahlen. Denn alles ist besser als offline zu sein und eben nicht das smarte neueste mobile Endgerät in Händen zu halten. Er geht auf die Themen Überwachung und Freiheit ein. Legt sehr deutlich und schmerzlich die Verbindungen zwischen Ökologie und Digitalisierung dar. Er erklärt wie hoch der Preis für unseren Neo-Feudalismus ist und warum wir das alle jeden Tag verdrängen. Er führt aus, wie Konsum in unserem Kapitalismus die Persönlichkeit reduziert und wie stark wir im „Knetozän“ gefangen sind.

Das Buch hat mich stark in seinen Bann gezogen und beschäftigt. Auf jeden Fall ein Werk zum Weitergeben und Diskutieren. Dankbar bin ich für die positiven Worte gegen Ende. Es erlaubt einem abends wieder einschlafen zu können. ;)

Eine kleine Auswahl: