Archiv der Kategorie: plastikfrei

Mein Liebling: Rote Beete Smoothie

  • 1 -2 Rote Beete (mit Blätter und Stielen )
  • 2 Karotten
  • 2 Äpfel
  • etwas Mangold
  • etwas Staudensellerie
  • kl. Stück Ingwer (kein Muss) (Ingwerwurzeln lassen sich mit viel Geduld zuhause züchten.)

Der Smoothie ist dank Apfel, Karotten und rote Beete leicht süß und sehr nahrhaft. Ein wenig Leinsamen dazu geben, dass rundet den Geschmack ab und fördert die Verdauung.

Rote Beete lässt sich mit fast allen Gemüse- Obst- Salatsorten mischen. Sehr lecker ist auch die Kombi mit Spinat. In den letzten Wochen liebe ich allerdings rote Beete mit Apfel oder doch einfach nur pur. Meine Lust auf einfache Speisen und Getränke steigt wohl mit der Außentemperatur. Rote Beete als Smoothie verliert (nach meinem Geschmack) den erdigen Ton, den viele in gekochtem oder frischen Zustand nicht mögen. Gekühlt oder mit einem Teelöffel Leinsamen (verändert auch die Konsistenz) einfach köstlich. Das schöne daran:

  1. Rote Beete und Apfel gibt es regional.
  2. Der Geschmack ist unglaublich.
  3. Kaum Kalorien.
  4. Rote Beete lässt trotz der Süße nicht den Blutzuckerspiegel hochschnellen.
  5. Es geht fix.
  6. Sieht toll aus:DSC_1372

Und wenn ich mir die Tagespresse ansehe, dann gibt es massive Gründe immer wieder den ökologischen Vorteil einer vorwiegend regionalen und saisonalen Kost zu betonen und hier kreativ am Werk zu sein. Es müssen nicht ständig Südfrüchte oder Flugobst auf den Tisch. Wir wissen doch alle wie unverträglich unser Hunger nach Gesundheit, Frische und ständiger Verfügbarkeit ist und die Welt langfristig verändert. Siehe zum Beispiel den heutige Artikel über Avocadoanbau in Mexiko.

Ich habe heute mit einer Freundin den Apfelbaum im nahe gelegenen Park besucht und mithilfe einer selbstgebauten Pflückhilfe ein paar Äpfel geerntet. Die meisten Leute kaufen lieber die glatten „Pink Lady“ aus NZ. Schade. Ernten macht so viel Freude, auch bei Regen. ;)

Kartoffel-Bohnenpfanne

Heute möchte ich euch ein super leckeres nährendes Rezept vorstellen. Kartoffeln mit Bohnen. Hört sich vielleicht zu unspannend und bodenständig an, so ganz ohne Superfoods, kann aber auch was.

Und so einfach geht es:

Die Bohnen  über Nacht einweichen. Anschließend ohne Salz! kochen bis sie gar sind. Wir haben hier schwarze Bohnen verwendet. Linsen und alle anderen Hülsenfrüchte gehen auch. Kommt drauf an, was euch am besten schmeckt. Das Salz bei Hülsenfrüchten immer erst am Schluss zugeben. Erhöht die Bekömmlichkeit.

Zwiebeln und geriebene Kartoffeln anbraten. Anschließend mit geschlossenem Deckel dünsten. nach 10 Minuten die Bohnen und die fein geschnittenen Zucchini zugeben. Mit Pfeffer, Chili, Kräutern und Sojasoße würzen. Weitere 10 Minuten dünsten. Fertig ist das wärmende Mahl. Dazu vielleicht einen großer frischer Salat mit Obst und Blüten?

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Sommer – Ernte – Beerenzeit

Ein paar Impressionen von den letzten Wochen. Das Schreiben der Beiträge und die Pflegen des Blogs kommt in der Erntezeit einfach zu kurz. Ernten, Einmachen, Backen, Einfrieren… Es gibt Unmengen von Möglichkeiten, für den langen harten Winter gerüstet zu sein. :) Und zu meinem Glück habe ich großzügige Freunde mit einem Schrebergarten mitten in der Stadt. Was für ein Fest.

Heute habe ich zum Beispiel frische Tomaten und sämtliches Gemüse aus der halben Kiste zu einem Sugo verkocht. Die überreifen Bananen werden in Stücke eingefroren und an heißen Tagen zu einem Bananeneis verarbeitet. Der Laden wirft weniger weg und ich bekomme alles zum halben Preis. Warum können andere Läden das nicht anbieten? Ein schönes Konzept, findet ihr nicht? Am Liebsten esse ich allerdings alles roh. Macht auch nicht so viel Arbeit. DSC_1228

Doch was soll man machen, wenn beim Spaziergang plötzlich der Weg mit wilden Pflaumen und Mirabellen gesegnet ist. Hängen lassen? Das geht nicht. Und wieder von vorne: Ernten, Einkochen, Backen….

DieseSeitekenntihrsicherlich:

http://mundraub.org/

Einen himmlich süßen Sommer!

Zero Waste zum Grillfest

Was bringt man als veganer Plastik- und Müllvermeider nur zu einem geselligen Grillfest mit lieben Menschen mit? (ich wollte schon ein schlechtes Gewissen schreiben – nein Quatsch keine Moralkeule zum Grillen, vielmehr Modellernen oder Soziales Lernen)

  • selbstgemachte Smoothies in kleinen und größeren Portionen: Hier eine grüne (Sellerie, Apfel, Salat, Paprika, Gurke, Ingwer, Brokkoli) und eine rote (Rote Beete, Apfel, Blumenkohl, Brokkoli, Urkarotten, Karotten, Banane) Variante. Die Gläser können prima gekühlt werden, auch in bereitgestellten Wasserbehältern. Der Schraubverschluss verhindert, dass suizidale Fliegen im Getränk ein letztes Bad nehmen. Und natürlich kann auch direkt aus dem Glas getrunken werden. Am Schluss alles einsammeln, auswaschen – vola der nächste Einsatz kommt bestimmt.
  • Brot im Stoffbeutel (Dazu eine kurze Begebenheit: In der Happy Hour Schlange des Traditions-bio-Bäckers stand ein Mann vor mir, um seine Brotreserven für die gefühlt nächsten 4 Wochen aufzufüllen. Nach eigenen Worten friert er alles ein. „Daher bitte jedes Brotviertel extra einpacken“. Was soll ich sagen? Warum bin ich nicht auf einen Großeinkauf vorbereitet? Noch nicht mal eine Einkaufstasche? Also Unmengen an Biobrot zu kaufen bedeutet noch nicht „bio“ Verhalten an den Tag zu legen. Ich konnte es mir verkneifen. Stattdessen habe ich meinen etwas zu kleinen Beutel mit Nachdruck und Hilfe von der Dame hinter mir zwei riesigen Broten gequetscht. Dazu erklärte ich den Wartenden und Beobachtenden in der Schlange hinter mir, dass ich auf Plastik- und Müllvermeidung achte. Die Frage ist, welches Beispiel war eindrücklicher? Ein Mann mit 15 extra Beuteln oder ich mit meinem Jutezwang? Ich werde das weiter beobachten und mit gutem Beispiel voran gehen. Es gibt ja keine Alternative.)
  • Frischer Tomatenaufstrich im Glas
  • Gemüse für den Grill

Es ist nicht so, dass ich oft zum Grillen gehe. Vor allem nicht an öffentlichen Plätzen. Das letze mal war ich vor ca. 5 Jahren an der wunderschönen Isar. Sie mäandert seit der Renaturierung mitten durch das Herz der Stadt. Im Grunde ist es die Schlagader Münchens. Für mich auf jeden Fall. Damals war ich kurz davor mit einem angetrunkenen Bierdeckel werfenden Individuum eine Grundsatzdiskussion mit der Faust aus zutragen. (Dumm-Dreistigkeit macht mich leider so was von aggressiv.) Seitdem bin ich nicht mehr an der Isar sobald es nach Grillwetter riecht.

Beim Grillen muss kein Müll entstehen. Klingt komisch, ist aber so. Es gab schon ein Leben vor der convenience- Wegwerfgrill-Lebenseinstellung. Alles sofort haben und genau so auch wieder loswerden. Schwups, fallen oder stehen lassen. Wir wissen alle, dass kann sich nicht ewig halten. Vielleicht ist es nur eine Phase?!. Es kann nicht mehr lange dauern, bis diese Unmengen an Müll und der Arbeitsaufwand zur Beseitigung, Früchte tragen. Ich finde es nur urkomisch, dass sich mir-doch-egal-Menschen dann aufregen, wenn die Ratten sich vermehren und ihren Teil vom Kuchen abhaben möchten.

Ich wünsche euch einen Nager freien Abend! ;)

Wie gestaltet ihr eure Ausflüge? Grillen geht auch anders oder?

Topinambur-Blatt-Salat Varianten

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Geht es euch vielleicht auch so, dass ihr Topinambur in gekochter Form zu geschmacksintensiv empfindet? Es kommt sicherlich auf das Mischungsverhältnis an, dennoch ist der Geschmack von Topinambur auch in kleinen Mengen recht intensiv. Topinambur ist eine süßliche Alternative zur Kartoffel, so heißt es. Allerdings sind unsere Kartoffeln mittlerweile schon sehr neutral im Geschmack. Ganz selten erhalten wir von Freunden alte Sorten mit diesem ursprünglichen Geschmack der Kartoffel, den ich mit meiner Kindheit noch verbinde.

Von meiner Freundin weiß ich, dass der Anbau  von Topinambur unkompliziert ist und die Knolle hervorragend in unseren Breiten wächst. Wer mehr über Topinambur erfahren möchte kickt hier.

Mit unserer Kartoffelkombinat-Kiste erhalten wir auch einen Kartoffeldruck, darin stand die Empfehlung, Topinambur doch mal als Salat zu probieren. Ich fand das etwas gewagt, denn Kartoffeln essen wir ja auch nicht gerne roh und bislang kannte ich nur Suppen, Aufläufe, Püree – eben gekochte Speisen.

Doch im Salat entfaltet die rohe Topinambur-Knolle eine herrliche Note. Das solltet ihr unbedingt mal ausprobieren, falls es euch nach einem neuen Geschmackserlebnis verlangt. ;)

Und so geht es:

  • 1 Knolle Topinambur waschen und mit Schale raspeln
  • wahlweise einen Apfel, Sellerie, schwarzen Rettich, gelbe Beete oder Karotten ebenso raspeln (wir haben alle Variationen ausprobiert, einfach immer lecker!)
  • fein gewürfelte Zwiebeln
  • 2 EL Öl
  • 2 EL milden Obstessig
  • 1 TL Apfelsüße
  • Würzen mit Pfeffer, Gartenkräutern, Senfkörner, Sojasoße, Salz
  • Blattsalate der Saison

Die Marinate mit den Raspeln gut vermischen und anschließend den Blattsalat dazu geben. Erneut gut mischen und direkt genießen. Guten Appetit!

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Life Hacks – oder Kleinvieh macht auch Mist

Heute möchte ich euch mal kurz meine gesammelten Bemühungen zur ökologischeren Herangehensweise mit ganz normalen kleinen Umstellungen im Alltag präsentieren. Sicherlich sind einige Tipps dabei, die ihr schon kennt, vielleicht könnt ihr dennoch einen neuen Gedanken entdecken und das ein oder andere anwenden oder umsetzen. :)

Strom / Energie:

  • Wir sparen Strom, in dem wir alle elektrischen Geräte ausschalten, wenn wir sie nicht benötigen. Also nix Stand-By Modus. Praktisch ist eine Leiste mit Schaltknopf.
  • Unter der Woche ist unser Internet tagsüber ausgeschaltet. Nachts machen wir das Gleiche. Wir müssen ja nachts oder wenn wir in der Arbeit sind keine Mails abrufen oder erreichbar sein. Die Box freut sich auch über ein paar kühlere Stunden.
  • Wir nutzen wann immer möglich das Tageslicht fürs Studieren, Lesen etc. sonst beleuchten wir ausschließlich den Raum in dem wir uns befinden und nicht die gesamte Wohnung. (Sparlampen, bzw. LED werden ausgetauscht, sobald die alten Lampen das Leben beendet haben! Nicht vorher)
  • Wenn wir etwas im Ofen backen, dann kommt oft auch noch ein Gebäck hinterher, damit der Ofen nicht für eine Geschichte alleine angeheizt wird. Nach dem Backen nutzen wir die Restwärme um die Wohnung zu heißen.
  • Grundsätzlich reduzieren wir unsere elektrischen Geräte auf die Minimalausstattung. Nachdem unser Staubsauger sein Leben ausgehaucht hat, wird er nicht ersetzt, sondern wir nutzen den Besen bzw. Wischmop.
  • Mein Telefon ist grundsätzlich auf Stromsparmodus, da erhalte ich erstens nicht ständig Benachrichtigungen und die Akkulaufzeit verlängert sich rapide.
  • Alternativ zu Fernreisen: „Zuhause“ Urlaub machen
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Zingst 2014

  • Öfter mal das Rad oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Je mehr man sich daran gewöhnt, desto einfacher läuft alles, und fitter werdet ihr auch noch gratis.
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Oft ist man fast alleine in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ;)

Müll:

  • Bitte keine Werbung“ an unserem Briefkasten wirkt Wunder.
  • Bei sämtlichen adressierten Werbesendungen oder Katalogen, Mitgliedszeitungen, Infobroschüren hilft ein Anruf  beim Absender: „Bitte tragen Sie mich aus Ihrem Verteiler aus!“. Das praktiziere ich leidenschaftlich auch in der Arbeit. Die Post, die seit Jahren von allen ungelesen in den Müll geworfen wurde, entsteht so nicht. Oft sind die Mitarbeiter in den Firmen sehr freundlich und einsichtig.
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Firmen-Bestellung für Reinigungstabs: Riesiger Karton, ein Berg Plastik-Polsterfolie, Buntdruck Katolog, Lieferschein, Tabs in Plastikbehälter. Meine Kritik beim Hersteller war erfolglos

  • Wenn möglich unverpackt einkaufen und natürlich immer einen Jutebeutel und ein Gefäß im Rucksack mitnehmen. Falls ihr doch mal spontan etwas anlachen sollte.
  • Auf dem Wochenmarkt oder bei kleinen unabhängigen Läden einkaufen. Oft sind die Mitarbeiter oder Besitzer viel entspannter und geben gerne Waren ohne Tüte oder in das mitgebrachte Gefäß. Mit der Zeit gewöhnen sich die Leute an deine Angewohnheit und dann läuft alles automatisch. Zudem zeigt man auch anderen Leuten, dass unverpackt einkaufen kein Hexenwerk ist. :)
  • Vorrausschauend planen: Das gilt für fast alle Aspekte. Es ist viel einfacher etwas auf dem Weg zur oder von der Arbeit zu erledigen und dann direkt alles Notwendige dabei zu haben, als öfter zusätzliche Besorgungen zu machen. Je einfacher und unkomplizierter das Einkaufen ist, desto wahrscheinlicher ist das lange dabeibleiben.
  • Weniger und dafür die richtigen hochwertigen Sachen besitzen und verwenden. Das müssen nicht unbedingt neue Sachen sein, oft sind die geerbten Gegenstände, Möbel, Kleider hochwertiger und langlebiger als neues Zeug „made in far away“
  • Weniger bestellen, liefern lassen, Take Away, Fast Food etc. oder wenn es mal nicht anders geht, bei ökologischen Zero-Waste Firmen bestellen
  • Mehr recyceln und wiederverwenden, austauschen und länger verwenden
  • DIY: Wir stellen einige Sachen selbst her, das spart Müll, Schadstoffe und macht Laune – und ja das kostet natürlich Zeit – aber wozu verwenden wir die Zeit sonst?
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Salat im Jutebeutel

Lebensmittel:

  • Keine Angst vor wilden – neuen Kreationen! Wir kochen grundsätzlich neue Kombinationen, da wir die Lebensmittel verwenden, die verzehrt werden müssen. Dadurch entsteht ein recht abwechslungsreicher Menüplan. Wir und unsere Gäste sind oft überrascht, was alles kombiniert werden kann :)
  • Vorrausschauende Planung ist auch in Sachen Lebensmitteleinkauf und Verwertung hilfreich. Ich kann ungelogen behaupten, dass wir vielleicht maximal im Halbjahr eine halbe Frucht oder Salatgurke entsorgen müssen, da wir nicht gemerkt haben, dass das gute Stück schlecht wurde.
  • Wertschätzung! Hochwertige Lebensmittel einkaufen und diese auch so behandeln! Ihr werdet vielleicht argumentieren, dass sich das nicht jeder leisten kann. Ich frage mich warum wir uns das leisten billige in Plastik, Alu und Karton verpackte industrielle Lebensmittel zu kaufen? Vielleicht zahlen wir jetzt weniger und können dadurch verschwenderisch und teilweise fast wahllos mit dem Essen umgehen. Allerdings zahlen unsere Kinder und Enkel den Preis, den wir uns jetzt so schön eingespart haben um damit Elektroschrott und Plastik aus Asien für die lieben Kleinen zu finanzieren.
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Am Ende bleibt immer nur Plastikmüll

  • Vorwiegend regional und saisonal einkaufen, heimische Kleinbauern unterstützen
  • Teil einer solidarischen Landwirtschaft werden
  • Foodsharing unterstützen oder einfach nur mitmachen?
  • Nachbarschaftlicher und freundschaftlicher Tauschhandel: Das macht nicht nur das Miteinander angenehmer, es hilft auch in vielerlei Hinsicht. Wer freut sich nicht, wenn ein Nachbar oder Freund eine Säge ausleihen kann und ihr dafür mal selbstgeerntete Kräuter bekommt.
  • Weniger tierische Produkte konsumieren! Auch wenn es schwer fällt, es hilft allen Beteiligen und vor allem der Umwelt.
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Lebende Kuh

Sicherlich habe ich noch Unmengen an Dingen und Sachen vergessen. Die meisten Verhaltensweisen sind so normal, dass sie nicht als mitteilungswürdig erachtet werden.

Was denkt ihr, was fehlt hier noch unbedingt?

Kartoffel-Perl-Dinkel-Grünkohl Pfanne

Ostern steht vor der Tür

Falls es euch neben den Bergen an Festschmaus und Schokoeier nach einer etwas bodenständigeren Alternative sein sollte, hier ein sehr leckeres Rezept. Auch wenn es jetzt auf den ersten Blick nicht so schmackhaft aussieht. ;)

(Meine Kollgin hat mir gerade ihre Frustration über die fehlenden Wachteleier im gut sortierten Supermarkt ausgedrückt. – Solltet ihr Waschteleier bevorzugen, dann könnt ihr jetzt das Lesen beenden.)

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Kartoffel, Perl-Dinkel, Grünkohl – Pfanne

  • Grünkohl
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Kartoffeln
  • Tomaten

Zwiebeln in Würfeln, Knoblauch und die groben Stiele des Grünkohls anbraten. Dazu die geriebene Kartoffeln geben und alles gemeinsam schmoren lassen. Bei Bedarf mit etwas Wasser löschen. Die feinen Blätter des Grünkohls und die gewürfelten Tomaten dazugeben und weitere 10 Minuten garen. In unserer Küche werden die obligatorischen Gewürze wie Chili, Pfeffer, Kräuter, Kümmel, Curry und wenig Salz dazu gegeben. Sojasoße passt auch sehr gut. Das Gericht schmeckt hervorragend mit und ohne Beilage. Wir lieben Perl-Dinkel dazu. Wie Perl-Dinkel zubereitet wird, sehr ihr hier.

Guten Appetit! :)

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extra große Herren-Portion ;)