Radfahren ist Freiheit

In der Abizeitung stand damals Radel-Esther. Und daran hat sich in den letzten 20 Jahren nichts geändert. Ich liebe das Radfahren. Es gibt einfach keine bessere Art der Fortbewegung.

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OK, manchmal ist es beschwerlich. Das liegt nicht am Rad, sondern am Dickkopf – oder an der Faulheit :)

Warum ich das Rad allen anderen Verkehrsmitteln vorziehe

Wenn sich im fortlaufenden Tritt, die Geschwindigkeit mit der eigenen Kraft verbindet, dann fühle ich mich nicht nur selbstbestimmt, kraftvoll und voller Energie, sondern auch geborgen und frei. Das Rad läuft wie von selbst, die frische Luft einatmend und die Natur um mich vorbeiziehend: Das ist Freiheit.

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